Vor einiger Zeit hat Google das neue Modell der Nexus Reihe vorgestellt. Die Features, welches das Ding mit sich bringt sind überragend. Was das Design angeht entspricht es, zumindest auf der Vorderseite vollkommen meinem Geschmack. Die Rückseite finde ich zwar etwas hässlich, was allerdings nicht gerade eine grosse Rolle spielt, da ich es, falls ich es kaufe, sowieso mit einer Schutzhülle ausstatten werde.
Hier noch einige technische Daten:
Prozessor: Qualcomm Snapdragon™ S4 Pro processor with 1.5GHz Quad-Core Krait CPUs
Betriebssystem: Android 4.2, Jelly Bean
Netzwerk: 3G (WCDMA), HSPA+
Display: 4.7-inch WXGA True HD IPS Plus (1280 x 768 pixels)
Speicher: 8GB / 16GB
RAM: 2GB
Kamera: 8.0MP rear / 1.3MP HD front
Batterie: 2,100mAh Li-Polymer (embedded) / Talk time: 15.3 hours / Standby: 390 hours
Größe: 133.9 x 68.7 x 9.1mm
Gewicht: 139g
Weiteres: Wireless charging, NFC
Eigentlich eine Ausstattung der oberen Klasse. Einige Punkte sind dennoch zu Erwähnen: Das Display entspricht mit 320ppi etwa der Pixeldichte des iPhone Retina Displays, die Frontseite besteht aus Corning Gorilla Glas 2, welches unglaublich stabil und kratzfest sein soll.
Weitere zu erwähnende Punkte sind die 2 GB RAM, welche für ein Handy sehr viel sind, sowie die Möglichkeit, den Handyakku kabellos aufzuladen.
Je nach dem wie sich das Gerät in den Vergleichtests mit dem neuen iPhone schlägt, werde ich mich bei meinem nächsten Handy vielleicht für das Nexus entscheiden.
Seit Gestern ist der zuvor bereits erwähnte Google Cloud synchronisations Dienst öffentlich zugänglich. Ich habe mich also als begeisterter Google Fanboy unverzüglich auf die Seite begeben und mir meinen Account erstellt. Nach einer kurzen Wartezeit konnte ich dann auch Google Drive für mein MacBook herunterladen. Das Programm erinnert extrem an Dropbox. Von der Installation über das Icon in der Menüleiste bis zu den kleinen Bullet-Icons an den synchronisierten Dateien. Eigentlich ist dies nicht gerade überraschend, aber dennoch enttäuschend, da ich mir von einem Google Produkt einiges mehr erhofft hatte. Unter Anderem auch die Möglichkeit Ordner ausserhalb des synchronisierten Ordners in die Cloud zu laden. Beispielsweise für den htdocs Ordner oder den Projektordner anderer Programme *hust* Minecraft *hust*.
Dennoch bestehen einige Unterschiede zwischen Dropbox und Google Drive. Beispielsweise ist der Speicherplatz, welcher jeder Benutzer standardmässig hat bei Dropbox rund 3 GB kleiner als bei Google Drive. Die Preise einer Erweiterung variieren bei den beiden Konkurrenten allerdings. Zum einen ist Google bedeutend preiswerter und zum Anderen erlauben sie die Erweiterung des Speichers auf bis zu 16 Terrabyte. Falls man sich eine solche Erweiterung zulegt, wird der Speicherplatz von Google Mail zusätzlich auf 25 GB erweitert. Ausserdem erlaubt Google Drive die Bearbeitung von hochgeladenen Dateien alleine oder mit Kollegen gleichzeitig bearbeiten kann. Also die gleiche Funktion wie Google Docs.
Diese Funktionen bzw. Vorteile von Google Drive mögen ja schön und gut sein, allerdings sehe ich für mich keinen Grund Dropbox zu verlassen. Ich habe dank der Einlade-Funktion, welche gratis die Erweiterung des Speicherplatzes auf bis zu 18 GB erlaubt, genügend Platz und da Google sonst keinen gravierenden Unterschied bietet werde ich also bei Dropbox bleiben.
Zu Googles lang erwarteter Dropbox Konkurrenz sind weitere Details aufgetaucht. Das Ganze nennt sich Google Drive und soll laut den Gerüchten nächste Woche offiziell von Google vorgestellt werden.
Standard soll jeder Benutzer kostenlos 5 GB Speicher besitzen, welcher kostenpflichtig erweitert werden kann. Es wird eine App für alle relevanten Plattformen geben sowie einen Web-basierten Zugriff. Klingt gleich wie das Prinzip von Dropbox, allerdings betreibt Google sehr viele Projekte, bei denen eine brauchbare Cloud Synchronisation genial wäre. Womit wir wiederum bei Android angekommen wären.
Selbstverständlich wird es für diesen Dienst auch eine App für Android Handys geben. Ob diese allerdings in einer kommenden Version fest in das System integriert wird bleibt noch offen. Zumindest bis Mittwoch.
Sergey and I founded Google because we believed that building a great search experience would improve people’s lives and, hopefully, the world. And in the decade-plus that’s followed, we’ve been constantly delighted by the ways in which people have used our technology—such as making an artificial limb using old designs discovered online.
Larry Page über den Erfolg, welchen Google verzeichnen konnte.
Bei so einem Projekt von einem solchen Konzern reicht es nicht einfach einen Link zu posten. Falsch, es handelt sich dabei keineswegs um einen Aprilscherz, nein. Es ist ein Konzeptvideo, welches diese ultra coole Brille in einer möglichen Form zeigt. Und Diese vermag durchaus zu überzeugen. Das ganze Interface ist sehr schön gestaltet, was bei Google noch nicht lange selbstverständlich ist. Die meisten im Film gezeigten Funktionen sind mit den aktuellen Google Produkten bereits möglich wobei einem bewusst wird, dass die Google Produkte bereits eine grosse Rolle in unserem Leben Spielen. Aber dies soll keine Verschwörungstheorie werden, also sei Dies mal dahin gestellt.
Bei Google beschäftigt sich derzeit ein Team mit diesem Projekt, welches Neuigkeiten auf der Google+ Seite veröffentlichen wird. Und auf diese bin ich wie einige andere Personen schon ziemlich gespannt. Denn vom Technischen Standpunkt aus befinden wir uns gar nicht so weit von solchen Geräten entfernt.
A group of us from Google started Project Glass to build this kind of technology, one that helps you explore and share your world, putting you back in the moment. We’re sharing this information now because we want to start a conversation and learn from your valuable input. So we took a few design photos to show what this technology could look like and created a video to demonstrate what it might enable you to do.
Bin wiedermal total von Google begeistert. Und es handelt sich dabei nichtmal um ein Aprilscherz. Auch das Design sieht total cool aus. Allerdings würde ich mir dämlich vorkommen in der Öffentlichkeit mit meiner Brille zu quatschen. Ich vermute auch, dass sie ein sehr hohes Gewicht haben wird. Aber da das alles ja noch Zukunftsmusik ist kann man nicht viel mehr machen als der Seite auf Google+ mal zu folgen und auf baldige Neuigkeiten warten.
Endlich hat es auch Google geschafft, beim eigenen Social Network Google plus die Seiten einzuführen.
Auf den ersten Blick wirken diese schlicht und aufgeräumt, voll und ganz dem Rest der Netzwerkes entsprechend. Ansonsten ist der Funktionsumfang nicht gerade etwas Neues. Beim Erstellen einer Seite kann man aus 5 Kategorien auswählen, um was es sich bei der Seite handelt. Nach der Kategorie kommt das Standartprozedere mit dem akzeptieren der üblichen Richtlinien sowie allgemeinen Informationen über die Seite.
Hat man eine Seite erstellt, erscheint auf der Hauptseite von Google + unter dem eigenen Namen ein Auswahlfeld, mit dem man in die Rolle der Seite schlüpfen kann. Dies ist die einzige Möglichkeit Einstellungen an der Seite vorzunehmen. Im Gegensatz du der Konkurrenz finde ich dies erheblich besser gelöst. Man hat ständig den Überblick bei welchem Benutzer oder bei welcher Seite man angemeldet ist. Und kann keine Profilübergreifende Einstellungen tätigen. Falls man als normaler Benutzer auf seine selbst erstellte Seite geht, findet man Sie vor wie jeder Andere auch. Ohne einen Button für Anpassungen, welche die Seite betreffen. Die normale Seite ist somit klar von den Seiteneinstellungen getrennt.
Die Seiten verhalten sich bei den Interaktionen mit anderen Benutzern in erster Hand ähnlich wie normale Profile. Sie können in Kreise aufgenommen werden, aber auch Benutzer in die seiten-eigenen Kreise aufnehmen. Dies ist bei einer Unternehmensseite praktisch um die Mitarbeiter anzuzeigen. Ein weiterer Unterschied ist die +1 Schaltfläche, welche sich unter dem Profilbild befindet. Diese darf bei einer Fanseite schliesslich nicht fehlen.
Ich bin von den Neuerungen durchaus überzeugt und auch gespannt, wie sich diese Seiten bei Google + bewähren werden. Hoffentlich werden sie nicht ganz so missbraucht wie bei Facebook…
Endlich ist es da. Das längst ersehnte Google Phone. Der schlussendliche Name ist nun doch Galaxy Nexus, nicht wie zuerst angenommen Nexus Prime. Mit dem Neuen Gerät präsentiert Google wieder eine Masse an neuen Features.
Google liefert das Telefon mit der heute neu vorgestellten Android Version 4.0, welche ein komplett neues Benutzererlebnis verspricht. Das komplette System wurde in dieser Version neu überdacht und bei vielen Punkten verbessert. Auch einige neue Funktionen wurden hinzugefügt, wie beispielsweise die Möglichkeit, das Telefon mit einer Gesichtserkennung zu entsperren. Ebenfalls eine neue Funktion ist Android Beam, welche es ermöglicht Applikationen, YouTube Filme und mehr mittels Near Field Communication an ein anderes Android 4.0 Gerät zu senden. Auch neu ist die Panorama Funktion, mit welcher man das Handy nur herum schwenken muss und das Gerät erstellt ein komplettes Panorama Bild.
Im Innern des Geräts arbeitet ein 1.2 GHZ dual core Prozessor, welcher grafisch anspruchsvolle Spiele erlaubt und das Surferlebnis des Telefons erheblich verbessert. Dies ist auch notwendig, denn das Galaxy Nexus unterstützt den 4G Standart, welcher unter guten Bedungungen Datenraten von 100 Megabit oder mehr pro Sekunde erlaubt. Vorausgesetzt der Netzbetreiber unterstützt den Standart bereits. Der Bildschirm hat eine Diagonale von 4,65 Zoll und eine Auflösung von 1280 mal 720 Pixeln.
Generell vermag mich das Neue Nexus durchaus zu überzeugen. Erhältlich soll es ab November sein, ein Preis wurde er allerdings noch nicht genannt. Mal abwarten wie es sich gegenüber dem iPhone 4S schlägt…